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Aktives vs. passives Fondsmanagement

Die Debatte über Vor- und Nachteile von aktivem und passivem Management gehört seit Jahren zu den lebhaftesten Diskussionen der Investmentindustrie. Doch was ist der bessere Investmentansatz? Aktiv oder passiv? Dazu gilt es zuerst zu klären, was aktives bzw. passives Management bedeutet.

 

Dem aktiven Management liegt die Zielsetzung zugrunde, eine bessere Wertentwicklung als der Vergleichsindex zu erzielen. Durch die Analyse-Arbeit von Research-Teams sollen fehlbewertete Titel oder Märkte rechtzeitig erkannt werden und schließlich gekauft bzw. verkauft werden. Damit sind aktive Fondsmanager in der Lage zu handeln, bevor der breite Markt auf solche Fehlbewertungen reagiert und der Kurs sich entsprechend anpasst.

 

Der Grundgedanke des passiven Managements geht hingegen davon aus, dass alle Markt-Informationen bekannt und in den Kursen enthalten sind. Passive Fonds, sogenannte Indexfonds (bspw. Index-ETFs), versuchen deshalb einen Marktindex (z. B. EuroStoxx 50) möglichst identisch nachzubilden, im Glauben, dass durch Analysetechniken dauerhaft keine Performance-Vorteile zu erzielen sind.

 

Aktives vs. passives Fondsmanagement

 

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